Clubreise Dolomiten 2013

Am Samstag, den 27. Juli 2013 starten wir beim Automobilmuseum in Stockerau um durch die Wachau, Lunz am See, Admont, Liezen und über den Sölkpass nach Lintsching im Lungau zu fahren.

Als letzter erreiche ich, voll beladen mit Gepäck und Marillen aus der Wachau, die Passhöhe am Sölkpass.

Hurra, der erste Pass ist geschafft!

Geocachesuche kurz nach der Passhöhe

Ankunft in Lintsching

Wir stärken uns nach der langen Fahrt mit Apfelstrudel und Kaffee.

Unser Quartier für die erste Nacht.

Während wir am Morgen die Autos waschen, genießen die Damen die Morgensonne.

Am Sonntag geht es über den Katschberg und Lienz, den Staller Sattel (2052m), den Furkelsattel (1735m) und das Grödner Joch (2121m) in unser Hotel in der Nähe von Wokenstein auf 1820m Seehöhe.

 Die komplette Reisegesellschaft kur vor dem Staller Sattel.

 Wir fahren über St. Ulrich und Kastelruth nach Bozen und über den Karerpass und das Sellajoch zurück ins Hotel.

 Eine Pause um Prosecco zu trinken gehört dazu.

 Eine Fahrt nach Meran ist heute unser Programm. Da diese Tour lange ist, lassen wir Barbaras Puch beim Hotel.

 In der Landesfürstlichen Burg geben die Präsidenten des Steyr-Puch-Club eine Pressekonferenz.

 Keine Frau ist vor Heinz sicher, schon gar nicht in Uniform.

Am 5. Tag fahren wir über Cortina d' Ampezzo, vorbei an den drei Zinnen, über Silian, Lienz nach Oberdrauburg.  Unterwegs fahren wir mit Sessellift und der 1968 erbauten Korbbahn auf den 3.000m hohen Monte Cristallo.

 Die Drei Zinnen.

Wir beginnen den 6. Tag mit einem Gruppenfoto vor dem Gasthof Post in Oberdrauburg, wo wir herrlich gegessen und geschlafen haben. Auf der Turracher Höhe springen wir, aufgeheizt von der Fahrt in den kalten See .

 Nach der Abkühlung geht es weiter durch das Murtal und über den Triebener Tauern nach Kassegg ins Schloss.

Familie Ortner, die gleich neben dem Schloss wohnt, hat mit uns einen netten Abend verbracht.

Autoputzen ist unser Morgensport auf der Reise. Vom Schloss Kassegg nehmen wir schweren Herzens Abschied und fahren nach Wildalpen, wo wir eine Quelle der zweiten Wiener Hochquellwasserleitung besichtigen. Weiter geht es über Mariazell zur Wuchtlwirtin. Schnell wird noch die Zündung an Barbaras Puch eingestellt und schon bald sind wir in der Wachau.

In der Wachau erinnern wir uns gemeinsam an die tollen Berge, die wir in den letzten Tagen gesehen haben und feiern die mehr als 1.500 unfallfrei gefahrenen Kilometer. Dann machen wir uns in der untergehenden Sonne auf den Heimweg.

8. August 2013  Hebi

 

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